Korean Beauty: Neue Trends und Labels aus Korea

Hey K! Neue Trends und Labels aus Korea

K-Beauty ist der heilige Gral der Schönheitspflege und keine Beautynista kommt an den Ritualen und Produkten zur Hautpflege vorbei. Gut so, denn die Koreaner verstehen ihr Handwerk wirklich. Nach Bb Cream, Schneckenschleim und Tuchmaske punktet K-Beauty mit Innovationen und spannenden neuen Labels, die wir Euch heute vorstellen möchten…

Skincare-Ziel

Instagram ist der Recherchepool für Beautytrends aus aller Welt. Gefühlt gibt’s dort jeden Monat einen neuen Hashtag, hinter dem sich ein frischer Hautpflege-/Makeup-Trend verbirgt. Aktuell ist #dewydumplings populär. Dewy Dumpling kommt natürlich aus Korea und wurde von der Frau kreiert, die auch schon den Hype um Glass Skin entfachte. Klar, dass wir da neugierig sind, oder? Der Name Dumpling kommt von asiatischen Teigtaschen, die glatt und leicht glänzend aussehen – so, wie wir es uns von unserer Haut wünschen. Wie das gelingen kann? Vo verrät es: Gesichtsöl mit einem Gesichtsroller in die Haut eingearbeitet wird. Das hydriert und glättet. Danach können Schatten, Narben und Rötungen mit einem Concealer und/oder Foundation abdecken. Jetzt kommt der X-Faktor des Looks: Flüssiges Rouge kreisrund auf die Wangen auftragen, dann flüssigen Highlighter großzügig auf die Wangenknochen, Nasenwurzel sowie Nasenspitze und die Innenseiten der Augen aufgetragen. Das Ergebnis? Frische Apfelbäckchen, gesunder Glow und glatter Teint.

Beauty-Pads

Pünktlich zur Sommerzeit machen die Koreanerinnen ihre Liebe zu praktischer Schönheitspflege öffentlich. Super, denn so erfahren wir mehr über die „Beauty Pads“. Die Skincare To Go sind kleine Stoffpads, die in einem kleinen Döschen mit Flüssigkeit liegen und darin getränkt sind. Die Flüssigkeit kann Toner, Serum, Essenz oder Öl sein. Toner und Öl reinigen Gesicht, Serum und Essenz pflegen es. Die Pads sind ideal für den Urlaub, den Festivalbesuch oder vor und nach dem Sport. Unser Tipp: „Fingermitts“ von Whamisa.

Toner Wash

Auch beim Toner wird in Korea gerne gemischt. Um ein Toner Wash herzustellen, braucht es kein großes Können oder viel Zeit. Es funktioniert easy: Wasser und den Toner Eurer Wahl im Verhältnis 9:1 miteinander mischen. Nun das Gesicht zwei bis drei Mal hintereinander damit waschen. „Toner Wash“ erfrischt die Haut, pflegt während der Reinigung und bereitet die auf die nun folgenden Pflegeprodukte vor.

Double Serum

Aus zwei macht eins? Jepp! Die Koreanerinnen lieben DIY und haben Mut zum Mischen. Beim Double Serum-Trend einfach zwei oder mehr Seren miteinander mischen und nach der Gesichtsreinigung in die Haut einklopfen. So wird die Pflege besonders individuell und befriedigt gleich mehrere Bedürfnisse. Kleiner Tipp: Um mögliche Hautirritationen zu vermeiden, Seren der gleichen Marke zum Mischen verwenden.

Velvet Cream

Aus Korea kommen nicht nur neue Wirkstoffe und Wirkstoffe-Kombinationen, sondern auch innovative Texturen. Neu auf dem Markt sind die „Velvet Creams“, die sich – wie der Name schon verrät – samtig anfühlen. Sie pflegen die Haut intensiv und hinterlassen einen feinen Schutzfilm. Das macht sie zum idealen Pflegepartner für trockene und reife Haut.

Neue Labels am Start

 

Neu bei Savue sind zwei echte Beauty-Darlings aus Korea: Sandawha und Urang. Sandawha kommt mit reichhaltigen Pflegeprodukten wie Creme, Maske, Serum und Öl. Dabei setzt das Label auf den Wirkstoff  Camellia japonica. Die „Rote Kamelie“ glättet die Haut, spendet Lipide, hydriert feuchtigkeitsarme Haut, stimuliert die Kollagenproduktion und schützt die Haut gegen schädliche Umwelteinflüsse. Außerdem duften die Produkte wunderbar blumig-frisch.

 

Super spannend ist auch die Naturkosmetikmarke Urang („ultimate radiance and natural glow“) von der Koreanerin Jina Lee. Hauptinhaltsstoffe der über 20 Pflegeprodukte für das Gesicht sind wertvolle pflanzliche Öle. Auf Jinas Hitlist stehen Rosenöl, Hagebutten-Öl, Ringelblume-Öl und Kamillen-Öl. Edle Essenzen für die Bedürfnisse der verschiedenen Hauttypen werden beigemischt. Toll: Die Produkte sind so sanft, dass sie teilweise auch für Babies geeignet sind.

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